Aktuelle Corona-Infektionen in Wuppertal: wuppertal.de

 

Der Kampf gegen die Pandemie
ist nicht vorbei

Steigende Inzidenzwerte versetzen Wuppertals Krisenstab in Alarmbereitschaft

Die Öffnungszeiten im Impfzentrum ändern sich ab Montag. (Foto: AS)

(W./AS) Ein Blick auf die täglich steigenden Infektionszahlen lässt nichts Gutes vermuten: Der Kampf gegen die Pandemie ist noch lange nicht vorbei, wenngleich auch die Lockerungen einen Hauch von Normalität suggerieren.
Um den rasant wachsenden Inzidenzwerten begegnen zu können, setzt die Stadt Wuppertal weiterhin auf ihre bewährte Impfstrategie, die auch in den nächsten Tagen und Wochen um zusätzliche dezentrale Impfangebote ausgeweitet werden soll. So sind drei zusätzliche Aktionen am Barmer Bahnhof, an der Nordbahntrasse und am Spielplatzhaus Reppkotten geplant. „Impfwillige können spontan während der angegebenen Zeiten vorbeikommen“, erläutert Ulrike Kusak von der Stadtverwaltung. Es sei aber zu beachten, dass in diesem Rahmen nur Erstimpfungen möglich sind. „Verimpft werden ein mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna) und Johnson & Johnson“, so Kusak. Geimpft werden können Personen ab 16 Jahren. Für unter 18-Jährige ist der Biontech-Impfstoff vorgesehen.

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