Leserbrief

Schotter auf den Talsperrenwegen

Ausgabe 30 vom 26. Juli 2026

Seit Monaten laufe ich Nodic Walking im Talsperrenwald und habe auch erhebliche Schwierigkeiten, zuerst über die eingefahrenen LKW Wege und später über die groben Schotter zu laufen. Es ist schon gut, dass überhaupt an den Wegen gearbeitet wurde. Vor Jahren geschah dasselbe im Marscheider Wald (Jägerhaus Linde). Dort wurden allerdings vom Forstamt Schilder aufgestellt mit der Entschuldigung für den groben Schotter. Der feine Schotter wäre zu teuer gewesen!
Heute bin ich dort eine Runde gelaufen. Die Wege haben sich verdichtet, wie Frau Berendes gesagt und um Geduld gebeten hat. Aber es dauert Jahre bis das geschieht.
Zu teuer ist der Sozialstaat geworden und somit muss der Bürger schauen, wo er bleibt. Für Kriegswaffen wird viel Geld des Bürgers ausgegeben, anstatt in den Frieden zu in­vestieren.
Kleine Schottersteine für Alte, Sportler und Familien zur Gesundheit dienend? Mit Humor geht alles besser. Der Bürger würde sich freuen!
Mit freundlichen Grüßen

Ingrid Reinhardt
W.-Ronsdorf

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